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Gedanken: Menschen und ich? und aktuell: Weg in die Freiheit

Was die "zerlumpte Erscheinungsform" ;-) angeht, habe ich mich wahrlich gebessert. Gegen die Fressattacken komme ich leider noch immer nicht an. Naja, solange ich nicht "breit wie hoch" bin werde ich es überleben, aber es sollte sich doch langsam legen. Irgend etwas mache ich falsch. Das habe ich mit kleinen Unterbrechungen jetzt immerhin schon über 7 Jahre (seit ich keine Haustiere mehr habe... *seufz*).

Als ich eben so in meinem MySpace-Profil vorbeischaute kamen mir bei der Betrachtung der Über-Mich-Angabe etwas verwirrende Gedanken.
Dort schrieb ich im ersten Satz:

1) "I am curious and people are different so every single one is interesting..."

Das entspricht absolut der Wahrheit, ich bin wahnsinnig neugierig auf die Menschen um mich herum und wenn ich mich auf jemanden zubewege kommt mir der jenige normalerweise sofort entgegen, ich werde selbst mit Fremden sehr schnell "warm",  es muss also so etwas wie eine positive Ausstrahlung vorhanden sein. Vielleicht hängt es mit der Harmoniesucht zusammen. Ich stelle mich sehr zurück und das Gegenüber in den Mittelpunkt, bleibe auch interessiert und aufmerksam dabei, wenn man mir über Dinge berichtet oder mir Dinge zeigt, mit denen ich für mich nichts anfangen könnte. Auch völlig andere Meinungen und Einstellungen, die den meinen widersprechen oder von mir gar als destruktiv erkannt werden, werden bis in die hinterste Ecke erforscht und völlig neutral behandelt.
Mich interessieren die Beweggründe der Person, was er/sie daran findet und warum das so ist. Ich suche nach Zusammenhängen und versuche die Beziehungen zu Menschen, zur Umwelt und zu allen Dingen, die sich wie ein Netz durch das Leben eines jeden Menschen spinnen, das Wesen, die tieferen Motivationen, zu erkennen. Auch versuche ich die Situatation immer wieder mit kleinen (manchmal ziemlich dummen XD) Späßen zu lockern, mit Männern flirte ich recht gern (das musste ich  mir neulich eingestehen), was mit Frauen ja leider nicht so einfach ist ;-)
Man lernt so viel über die Menschen, wenn man sich ihnen nur mal einen kleinen Moment zuwendet, ein bisschen Wärme gibt, ein Lachen schenkt, einfach mal zuhört und betrachtet.

Aber genug "Blabla". Das eigentlich Verwirrende daran ist ja, dass ich mich auch in diesem Satz wieder finde:

2) "Sie traut dir nicht, du bist ein Mensch.
Und so lebt sie lieber zurückgezogen, tief in den Wäldern ihrer Träume. Immer in dem Bewusstsein, dass die Erfüllung eines jeden Traumes zugleich seine Zerstörung bedeutet."
~Secludia X~Blendwerk Antikunst~Stillste Stund~

Das ist doch sehr seltsam. Ich bin neugierig auf die Menschen. Bin abhängig von Ihrer Zuwendung, wie ein kleines Kind, aber ich traue ihnen nicht. Wie passt das zusammen? Ich lebe in ständiger Angst meinen wackeligen Halt zu verlieren. Nur ein Mensch gegen mich und ich breche völlig zusammen, nur einer der mir zu nahe kommt und ich schreie vor verzweifelter Wut, fange an zu toben, werde bösartig und ungerecht, um ihn/sie von mir fern zu halten. Trotzdem brauche ich so etwas wie Zuwendung, oberflächlich, flach gehalten, dann wirkt sie auf mich wie eine Droge. Unverbindliche, oberflächliche Nähe. Dabei begebe ich mich doch sehr tief in die Seele und den Geist des Gegenübers, aber meine(r) bleibt fast vollständig verschlossen.
Da kann irgend etwas nicht ganz stimmen.

Es gibt mich zwei Mal. Nummer eins, nennen wir sie "the active curious community babe" und Nummer zwei "the passive daydreaming loner".

Wenn ich muss, dann kann ich. Wenn ich nicht muss, dann falle ich zurück in Person 2.
Es muss mich also nur jemand in eine Situtation zwingen in der ich immer Nr. 1 sein muss XD. Was für Aussichten.

Mittlerweile habe ich mich auch entschlosssen mir in der Nähe des Krankenhauses ein Appartement zu suchen. Ja wirklich, ich werde den Schritt wagen. (Ich weiß, ich habe das schon oft gesagt, aber dieses Mal meine ich es ernst!). Und um mich zum Weitergehen zu zwingen habe ich es schon ein wenig public gemacht.  Kollegen, Freunde und Familie werden mir helfen eine süße kleine Wohnung zu suchen. Auch mein Psychologe weiß es, er wird mir schon Feuer unterm A... machen, falls ich den Versuch eines Rückziehers erkennbar werden lasse. ^^

Es hängt einfach so viel davon ab. Fast alles was mir fehlt ist abhängig von einem eigenen kleinen Reich. Außerdem wäre es für mich weitaus günstiger. Und Ma müsste sich auch keine Gedanken machen. Sie gründet mit Sister einfach eine Bedarfsgemeinschaft, dann klappt das mit der Miete und Sis bekommt meine 2 Zimmer, sie ist ja ohnehin immer bei uns, dann macht das wenigstens einen Sinn. Und ich kann beide + Oma nach wie vor unterstützen, bin ja nicht aus der Welt. Also: Weg mit den Schuld- und Verantwortungsgefühlen, ich lasse sie nicht im Stich, es geht auch weiter, wenn ich den Damen nicht immer direkt auf der Pelle hänge. Ich werds schon packen. Und sie auch.

Außerdem will ich wieder eine Katzen-WG. Ich liebe Katzen. Das wird einer meiner ersten Gänge sein: Der zum Tierheim. (Und wer weiß ob mich so ein herziger Mitbewohner nicht nebenbei von meinen Fressanfällen kuriert.)

Und jetzt hab ich den Faden verloren... Also dann

I LOVE FRUITS BASKET!

Was auch immer das jetzt hier zu suchen hat, es wollte geschrieben werden. XD

Gute Nacht.

22.3.07 00:53
 


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